Detail

Einführung Social Collaboration

01.01.2015

Aufgabe

Zur Verbesserung der Zusammenarbeit hatte ein Dienstleister eines Finanzverbunds beschlossen, moderne Werzeuge einzuführen, wie etwa Wikis oder Blogs. Ein erster Versuch, dies allein über die Installation und Freigabe einer technischen Plattform zu erreichen, scheiterte. Weder kamen signifikante Nutzerzahlen zustande, noch fand die Plattform Akzeptanz bei der Mitarbeitervertretung – und immer weniger auch im Vorstand. Das Vorhaben drohte zu scheitern und musste neu aufgesetzt werden.

Vorgehen

  • Einbettung von Social Collaboration in die Unternehmenstrategie sowie in die kulturellen Leitsätze
  • Klare Positionierung des Themas im Umfeld existierender Anwendungen, Modelle, Methoden und Prozesse
  • Aufstellen dedizierter Social Collaboration Guidelines und deren Abstimmung mit dem Betriebsrat
  • Gemeinsamer Aufbau einer Anwendungstopologie mit spezifischen Vorher-Nachher-Szenarien und Nutzenargumentationen
  • Stakeholdermanagement bemäß zuvor erhobener Stimmungen und Erwartungshaltungen

Nutzen

  • Know-how-Transfer zum Thema Social Collaboration
  • Sensibilisierung von Erfolgsfaktoren und Fallstricke in konkreten Anwendungskontexten
  • Orientierung durch vorbildlich geltende Projekt-Community
  • Abgestimmte und akzeptierte Grundlagen für die nachhaltige Etablierung sozialer Medien für die interne Zusammenarbeit
  • Kreditinstitute
  • Digitalisierung

Ihr Ansprechpartner

Dr. Jörg Geißler, Senior Manager

Dr. Jörg Geißler
Senior Manager

+49 (0)177 8474667
Joerg.Geissler@plenum.de

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