Warum hast Du Dich für plenum entschieden?

Bereits im Bewerbungsverfahren wurde sehr schnell deutlich, dass plenum ein besonderes Augenmerk auf die Persönlichkeiten der Bewerberinnen und Bewerber legt. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, mit offenen Karten spielen zu können, was es mir erleichtert hat, authentisch zu bleiben und mich schnell wohlfühlen zu können.

Um eine möglichst hohe Beratungsqualität bieten zu können, bietet plenum ein umfassendes Schulungsangebot, wodurch ich mich bereits in den ersten sechs Monaten intensiv weiterentwickeln konnte. Für mich als Quereinsteiger war dies ein starkes Argument für plenum, da ich meine im Vorfeld gesammelten Erfahrungen aus der Energiebranche wunderbar im Rahmen der Weiterentwicklungsmöglichkeiten schärfen und ausbauen konnte. Die bekannte steile Lernkurve in der Beratung erfährt man definitiv auch bei plenum. Ich lerne hier jeden Tag etwas Neues dazu.

Was ist Dir bei plenum am wichtigsten?

Anstatt Einzelkämpfer-Mentalitäten findet man bei plenum Teamplayer. Auch wenn ich als Berater den Großteil der Zeit mit der Projektarbeit beschäftigt bin, finde ich regelmäßig Möglichkeiten, auf meine Kolleginnen und Kollegen zuzugehen – auch abseits der Arbeitsthemen.

Zusätzlich bietet mir plenum die Chance, interne Themen mitzugestalten und das Beratungsangebot im Team weiterzuentwickeln. Jede Stimme zählt, egal auf welcher Karrierestufe man sich befindet.

Woran arbeitest Du gerade?

Derzeit beschäftige ich mich mit der Professionalisierung des Datenschutzes im Stadtwerke-Umfeld. Dabei gilt es, die vorhandenen Strukturen an die neuen regulatorischen Anforderungen anzupassen und die Beschäftigten für das Thema Datenschutz zu sensibilisieren.

Des Weiteren arbeite ich intern mit einigen motivierten Kolleginnen und Kollegen daran, das Thema Nachhaltigkeit mehr mit in das Beratungsangebot aufzunehmen und dabei gezielt Beratungsprodukte zu entwickeln.

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