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Digitalisierung in der Weiterbildung

04.07.2017

Digitalisierung durchdringt seit geraumer Zeit nahezu alle Facetten der Arbeitswelt und immer mehr auch den Bereich der betrieblichen Weiterbildung. In diesem Kontext sind in den letzten Jahren nicht nur eine Reihe neuer, digitaler Lernformate entstanden. Auch der Ablauf der Qualifizierung selbst wird zunehmend digital geprägt – von der Identifikation des Qualifizierungsbedarfs der Mitarbeiter bis hin zur Überprüfung des Lernerfolgs.

Lernen wird kleinteiliger, schneller, flexibler und findet kontinuierlich statt – lebenslang. Digitales Lernen adressiert somit nicht nur neue Formen der Rezeption von Inhalten, sondern stellt auch neue Anforderungen an den Umgang mit dem Digitalen als solches. Digitales Lernen ist somit Teil des Digitalen Arbeitsplatzes.

Welchen Nutzen haben diese neuen Methoden und Werkzeuge für Unternehmen und Lernende? Welche Auswirkungen haben sie auf die Personalentwicklung? Und wie ändert sich das Rollenverständnis der Beteiligten? Im Kern ist dies auch ein Thema des kulturellen Wandels . Der Personalbereich steht dabei im Zentrum, als eine Art Kompetenzzentrum für digitales Lernen im Unternehmen.

Dr. Jörg Geißler, Senior Manager für Digitale Transformation bei plenum, hat dazu einen Fachartikel in der Zeitschrift ‚Die Bank‘, Ausgabe 7/2017 veröffentlicht, der einen guten Überblick über die Auswirkungen der Digitalisierung in diesem Bereich gibt.

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